|
13. Zusammenfassung: Holzheizungen können bei nicht optimaler Verbrennung
vermeidbar hohe Mengen Kohlenmonoxid (CO) und Feinstaub ausstoßen.
Der KWB30 Classicfire Scheitholzkessel (Baujahr 2009) erreicht bei
Gebläsekonstanzbetrieb
mit minimal 60% oder 50% des Maximalsogs (Sparbrand) sowie
geordneter Holzeinschichtung (Ziegelmauer) allein
mit der vorhandenen automatischen Steuerung der Primär- (minimal 10% Öffnung)
und Sekundärluftklappen (minimal 0% Öffnung)
Betriebswerte
innerhalb der gesetzlichen Vorgaben.
- Im Gegensatz dazu bewirkt der beim Kauf werksseitig eingestellte Modulationsbetrieb (Gebläse minimal 35%) mit periodischer Feueranfachung durch maximalen Gebläsesog (100%) bis zum Erreichen einer voreingestellten Höchsttemperatur, gefolgt von Drehzahlminderung zur Temperaturabsenkung bis zur unteren Schwelle, mit danach erneut maximalem Gebläsesog zur Glutanfachung usw. erhöhte CO und Feinstaubwerte im Rauchgas infolge relativen O2 Mangels im maximal angefachten Glutbett sowie einer durch Maximalsog erhöhten Feinstaubbildung. |
- Bei maximaler Brennwertausbeute mit dauerhaft grauweißer/graubrauner Flugasche sowie ohne Glanzruß- oder Rußverkrustungen im Heizkessel,Wärmetauscher, Rauchrohr oder Kamin würde dies den Einbau eines Feinstaubfilters möglicherweise entbehrlich machen. - Solche Öfen wären mangels funktionshemmender Rußniederschläge und Verkrustungen dauerhaft deutlich einfacher zu handhaben und zu warten, d.h. (26/02/13). |
| © 2026 G.Valet |